College Caball

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und Kundeninformationen

Herzlich Willkommen bei den AGB von CollegeCaball.de !

Bitte lesen Sie diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) aufmerksam, bevor Sie eine Dienstleistung beauftragen, ein Vor-Ort-Seminar besuchen, ein Online Seminar buchen oder eine sonstige Leistung von College Caball in Anspruch nehmen. Durch Beauftragung einer Dienstleistung, durch Buchung eines Vor-Ort-Seminars oder Online-Seminars oder Inanspruchnahme einer sonstigen Leistung von College Caball erklären Sie Ihr Einverständnis, an diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gebunden zu sein.
College Caball, ein Projekt der MUPFL e.V. ( »www.mupflev.de«), VR 200 737, vertreten durch Angélique Behrens, Reisach 5, 94424 Reisach, kann für die auf diesen Internetseiten zur Verfügung gestellten Inhalte und Informationen keine Haftung übernehmen, außer, dies ist in den nachfolgenden Geschäftsbedingungen (AGB) oder durch gesetzliche Vorschriften anders geregelt. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Hier gelangen Sie zu unserem »Impressum«
Hier gelangen Sie zu unserer »Datenschutzerklärung«

(I) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) „Beauftragung einer Dienstleistung“ »Dorthin springen«

(II) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) „College Caball Vor-Ort-Seminare“ »Dorthin springen«

(III) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) „College Caball Online-Seminare“»Dorthin springen«

(IV) Kundeninformationen »Dorthin springen «


(I) Allgemeine Geschäftsbedingungen “Beauftragung einer Dienstleistung”

(Stand Januar 2016)

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend genannt AGB) regeln den rechtlichen Rahmen für die Beauftragung einer Dienstleistung. Dienstleister ist Angélique Behrens im Auftrag von MUPFL e.V, Reisach 5, 94424 Arnstorf.
Zwischen dem Eigentümer des Tieres oder einer von ihm beauftragten geschäftsfähigen Person (nachfolgend genannt „Auftraggeber“) und MUPFL e.V., vertreten durch Angélique Behrens, (nachfolgend genannt „Auftragnehmer“) wird infolge einer beidseitigen Erklärung folgender Vertrag abgeschlossen:

§ (I) 1 Auftrag und Leistung
(1) Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer, an einem in seinem Eigentum stehenden Tier Tierheilpraktikertätigkeiten, Hufbearbeitungstätigkeiten oder Trainings durchzuführen.
(a) Sofern eine Hufbearbeitung beauftragt wird, gilt der Vertrag als Werkvertrag (Lieferung oder Erfüllung eines Werkes).
(b) Sofern es sich um Tierheilpraktikertätigkeiten oder Trainings handelt, gilt der Vertrag als Dienstvertrag (Arbeitseinsatz und das Anstreben des Erfolgs).
(2) Wird der Auftrag durch einen Beauftragten des Eigentümers erteilt und gibt es keine Hinweise, dass dies gegen den Willen des Eigentümers geschieht, wird dessen Einverständnis vorausgesetzt.
(3) Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die von ihr angebotene Dienstleistung nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen, in einer Form, die dem Tier gerecht wird.

§ (I) 2 Ort und Zeitpunkt
(1) Der Auftragnehmer erbringt seine Leistung an einem von ihm und dem Auftraggeber beidseits bestätigtem Ort und zu einem beidseits bestätigten Zeitpunkt, wobei seitens des Auftraggebers darauf zu achten ist, dass das zu behandelnde Tier sich an dem Ort wohlfühlt und die zu verrichtende Dienstleistung unter sauberen Orts- und ausreichenden Lichtverhältnissen, je nach Witterung unter Dach, möglich ist. Die gegebenenfalls vorab übermittelten Empfehlungen sind zu beachten und stellen die Grundlage für eine ordentliche Dienstleistung dar.
(2) Der Auftragnehmer erbringt seine Leistung nur, wenn der Eigentümer oder eine von ihm beauftragte geschäftsfähige Person sowie das betreffende Tier anwesend sind. In Ausnahmefällen kann ausdrücklich in gegenseitigem Einverständnis vereinbart werden, dass eine Leistungserbringung ohne Anwesenheit des Eigentümers oder einer von ihm beauftragten Person durch den Auftragnehmer alleine ausgeführt werden kann.
(3) Eine Stornierung oder Änderung von Ort oder Zeitpunkt seitens des Auftraggebers ist nur mit Bestätigung seitens des Auftragnehmers gültig. Verspätungen durch unvorhersehbare Ereignisse bis zu 15 Minuten werden von beiden Seiten akzeptiert.
(4) Bei Stornierungen ist eine Vorlaufzeit von 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin einzuhalten und nur mit Bestätigung des Auftragnehmers gültig.
(5) Kann der Auftragnehmer die Leistung aus vorgenannten Gründen nicht erbringen, kann er einen Schadenersatz in maximaler Höhe des Auftragswertes verlangen.
(6) Ein Schadenersatz wird ausgeschlossen bei einer Verhinderung durch höhere Gewalt oder bei offensichtlicher Unmöglichkeit.

§ (I) 3 Abnahme
(1) Die Abnahme erfolgt sofort nach Beendigung der Arbeit des Auftragnehmers durch den Eigentümer oder durch eine von ihm beauftragte geschäftsfähige Person.
(2) Ist der Eigentümer oder die von ihm beauftragte Person zum Zeitpunkt der Abnahme nicht oder nicht mehr anwesend oder verhindert, so gilt die Abnahme als gegeben.

§ (I) 4 Preise und Zahlung
(1) Es gelten die auf der jeweils gültigen Preisliste angegebenen Preise. Eventuelle Vergünstigungen haben keinen Anspruch auf Dauerhaftigkeit.
(2) Die Zahlung erfolgt sofort nach Abnahme in bar. Eine Zahlung per Überweisung ist nur in Sonderfällen und nach vorheriger Absprache möglich. Diese hat binnen 10 Tagen ohne Abzüge zu erfolgen.
(3) Im Falle der Zahlung per Überweisung unterschreibt der Auftraggeber eine Anerkennung der Leistung und stellt seine privaten Daten zum Zwecke der Rechnungssendung zur Verfügung.
(4) Bei Zahlung auf Rechnung tritt automatisch nach 30 Tagen der Verzug ein und muss nicht gesondert angemahnt werden. Ist ein Auftraggeber in Verzug, werden zusätzlich 5% des Auftragswertes in Rechnung gestellt.

§ (I) 5 Ende des Vertrages
(1) Mit der Abnahme endet der Vertrag.

§ (I) 6 Gewährleistung und Haftung
(1) Der Auftragnehmer übernimmt eine Gewährleistung von 10 Tagen für seine Arbeit.
(2) Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die in direktem und zeitlichem Zusammenhang mit seiner Arbeit stehen.
(3) Die Gewährleistung und Haftung erlischt, wenn den Empfehlungen über die Bewegung, Nutzung, Fütterung oder Haltung des Tieres nicht Folge geleistet wird, das Tier über seine natürliche Bestimmung hinaus belastet wird, der Schaden nicht vom Auftragnehmer zu vertreten ist oder auf mögliche Folgen im Voraus hingewiesen wurde.
(4) Ein Mangel oder Schaden muss dem Auftragnehmer sofort bekannt gegeben werden. Es muss ihm die Möglichkeit der Nachbesserung gegeben werden. Erfüllungsort für die Nachbesserung ist der Ort, an dem der Auftragnehmer das Tier zuletzt behandelt hat.
(6) Schadenersatz für einen Mangel kann maximal in Höhe des Auftragswertes verlangt werden. Schadenersatz für einen Schaden kann maximal in Höhe der gesetzlichen Mindestsummen verlangt werden.

§ (I) 7 Schlussbestimmungen
(1) Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.
(2) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des EU-Kaufrechts.
(3) Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, jederzeit Änderungen der Internetseite, des Angebots, der Regelungen oder Bedingungen vorzunehmen. Es gelten die jeweils zum Zeitpunkt der Beauftragung gültigen Bedingungen.
(4) Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Der Vertrag bleibt auch bei Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen sollen diejenigen wirksamen Regelungen treten, die in ihrem Regelungsgehalt dem wirtschaftlich gewollten Sinn und Zweck der unwirksamen Regelung möglichst nahekommen. Entsprechendes gilt bei Vertragslücken.
(5) Für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus der Geschäftsverbindung zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber gilt ausschließlich der Gerichtsstand des Auftragnehmers (Eggenfelden). Der gleiche Gerichtstand gilt auch, wenn der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
(6) Mit Erscheinen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen, verlieren alle vorherigen Versionen ihre Gültigkeit.

*** Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen „Beauftragung einer Dienstleistung“ ***
» Zurück zum Anfang

(II) Allgemeine Geschäftsbedingungen “College Caball Vor-Ort-Seminare”

(Stand August 2019)

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend genannt AGB) regeln den rechtlichen Rahmen und das Vertragsverhältnis zwischen dem Seminaranbieter College Caball (nachfolgend auch genannt Anbieter) und dem Kunden (nachfolgend auch genannt Seminarteilnehmer).
Die Seminar-Offerten von College Caball sind ein Angebot von MUPFL e.V., vertreten durch Angélique Behrens, Reisach 5, 94424 Arnstorf.

§ (II) 1 Geltungsbereich, Begriffsbestimmung, Vertragsgegenstand
(1) Die nachfolgenden AGB in ihrer zum Zeitpunkt der Seminaranmeldung (Buchung) gültigen Fassung für die Vor-Ort-Seminare gelten für alle Seminare, Veranstaltungen, Vorträge, Coachings, Schulungen, Einzelstunden und Workshops (nachfolgend zusammengefasst unter dem Begriff Seminare) von College Caball.
(2) Die Bedingungen des Anbieters gelten ausschließlich. Hiermit wird der Einbeziehung von eigenen Bedingungen des Kunden widersprochen, es sei denn, es ist etwas anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart. Dies bedeutet, dass abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB, selbst bei Kenntnis, nicht Bestandteil des Vertrages oder der Geschäftsbeziehung werden, es sei denn, ihrer Geltung wird seitens College Caball ausdrücklich zugestimmt.
(3) Werden bei Seminaren Leistungen Dritter in Anspruch genommen, sind die entsprechenden Bedingungen, insbesondere Gewährleistungsbedingungen des Dritten Bestandteil des Vertrages.
(4) Durch Seminaranmeldung oder Auftragserteilung für ein Seminar, spätestens aber durch Erscheinen auf dem jeweiligen Seminar, erkennt der Seminarteilnehmer die AGB an.
(5) College Caball bietet Seminare aus dem Bereich Tier- und Gesundheitswissen an – die Seminar-Angebote richten sich an Menschen, die ihr Wissen diesbezüglich erweitern möchten.
(5.1) Durch die Seminare werden keine Heilungsversprechen abgegeben. Die in den Seminaren übermittelten Inhalte dienen zunächst der Wissenserweiterung.
(5.2) Die in den Seminaren gezeigten und vermittelten Übungen, Anwendungen und Empfehlungen sind vielfach erprobt. Probiert der Seminarteilnehmer diese aus oder ahmt diese nach, so geschieht dies auf dessen eigenes Risiko. Gleiches gilt für ggf. erteilte Hausaufgaben. Es wird keine Garantie abgegeben, dass der Seminarteilnehmer durch die Teilnahme an einem Seminar oder das Hören bzw. Lesen von zur Verfügung gestellten Informationen die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erlangt, an einem Lebewesen gesundheitserhaltend oder gesundheitsfördernd tätig zu sein. Für die Wirksamkeit und den Erfolg ist im entscheidenden Maß der Seminarteilnehmer selbst verantwortlich.
(5.3) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Tiere das Potenzial haben, die Gesundheit eines Menschen zu beeinträchtigen oder zu verletzten, was beim eventuellen Ausprobieren oder Nachahmen der Übungen, Anwendungen und Empfehlungen ein Risiko für den Seminarteilnehmer darstellen kann. Der Seminarteilnehmer handelt auf eigene Verantwortung und auf eigenes Risiko.
(5.4) Die Wahl der möglichen Behandlung, Therapie und Gabe eventueller Mittel und Zusätze ist in jedem Fall eine Entscheidung, die der Seminarteilnehmer selbst zu treffen hat. Kursinhalte stellen nur Empfehlungen dar. Aus eventuellen negativen Folgen können keine Ansprüche gegenüber den Dozenten oder dem Anbieter geltend gemacht werden. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass der Besuch der Seminare und die Kenntnisse daraus eine medizinische Behandlung nicht ersetzen.
(5.5) Das Seminar-Angebot wird durch Vor-Ort-Veranstaltungen, gegebenenfalls mit begleitenden Unterlagen durchgeführt. Die Inhalte der begleitenden Unterlagen sind Inhalt der Seminare. Sofern es sich um eine Wissensreihe mit mehreren Seminaren handelt, bauen diese inhaltlich aufeinander auf und sind nur in der vorgegebenen Reihenfolge buchbar, außer eine entsprechende Vorkenntnis kann nachgewiesen werden.
(6) Vertragsgegenstand ist die Buchung und der Besuch der vom Anbieter angebotenen Seminare durch den Seminarteilnehmer.

§ (II) 2 Vertragspartner
(1) Der Vertrag kommt zustande zwischen dem Kunden, dessen gesetzlichen Vertreter oder der Institution, die das Seminar beauftragt und MUPFL e.V., vertreten durch Angélique Behrens, Reisach 5, 94424 Arnstorf.
(2) Werden Seminare schriftlich, mündlich, öffentlich oder auf der Internetseite angeboten, so stellt dies kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern einen unverbindlichen Angebots-Katalog. Dieser Angebots-Katalog ist eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden, Seminare zu buchen. Die Angebote sind freibleibend und keine Vertragsangebote im Rechtssinne.

§ (II) 3 Anmeldung, Vertragsschluss
(1) Anmeldungen zu Seminaren erfolgen schriftlich (z.B. Post, E-Mail) und werden erst rechtswirksam, wenn sie durch den Anbieter schriftlich bestätigt werden. Die Annahme der Anmeldung bleibt vorbehalten. Bei Seminaren mit begrenzter Teilnehmerzahl werden die gültigen Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
(2) Die Anmeldung zu einer Veranstaltung ist verbindlich und der Seminarplatz ist erst nach Eingang der Anmeldegebühr oder des Seminarpreises reserviert.

§ (II) 4 Widerrufsrecht für Verbraucher
(1) Unternehmer sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Ist der Kunde Unternehmer, gelten die folgenden Ausführungen nicht.

Widerrufsbelehrung

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen berufliche Tätigkeit zugerechnet werden können.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen Ihren Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (College Caball, Reisach 5, 94424 Arnstorf, E-Mail-Adresse: »info@collegecaball.de«)

mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, Ihren Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür unser »Muster-Widerrufsformular« verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Sie können auch eine andere eindeutige Erklärung verwenden, oder das Online-Formular am Ende dieser Seite nutzen,
elektronisch ausfüllen und übermitteln.
Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch, so werden wir Ihnen unverzüglich (z.B. per E-Mail) eine Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs übermitteln. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie Ihren Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

Ende der Widerrufsbelehrung

(2) Erlöschen des Widerrufsrechts
Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn College Caball mit der Ausführung der Leistung (z.B. Beginn des Seminars) mit ausdrücklicher Zustimmung bzw. auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers hin vor Ende der Widerrufsfrist begonnen oder der Teilnehmer diese selbst veranlasst hat.

(3) Ausschluss vom Widerrufsrecht
Ausgeschlossen vom Widerrufsrecht sind:
(a) Downloads und digitale Güter, nachdem der Verbraucher
(a1) ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Unternehmer mit der Ausführung des Vertrages beginnt und
(a2) seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit dem Beginn der Ausführung des Vertrags sein Widerrufsrecht verliert
(b) Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt wurden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind
(c) Waren, die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind, schnell verderben können oder deren Verfalldatum überschritten würde
(d) Waren, deren Versiegelung nach Lieferung entfernt wurde und somit deren Nutzung nicht ausgeschlossen werden kann und/oder die aus hygienischen Gründen oder Gründen des Gesundheitsschutzes nicht zur Rückgabe geeignet sind
(e) Waren die benutzt, vermischt oder untrennbar verbunden wurden.

§ (II) 5 Preise und Zahlungsmodalitäten
(1) Die Preise für die Seminar-Angebote sind den Angaben in ihrer aktuellsten Fassung beim jeweiligen Seminar-Angebot zu entnehmen.
(2) Alle Preise verstehen sich brutto inkl. der zum Zeitpunkt der Lieferung/Leistung gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer. Sofern für Seminare eine Umsatzsteuerbefreiung gilt, verstehen sich die Preise als Endbetrag ohne gesetzliche Umsatzsteuer. Der Preis eines Seminars versteht sich, sofern in der Programmbeschreibung nicht ausdrücklich eine andere Regelung angeführt ist, lediglich als Preis für die Veranstaltung gemäß der zugrundeliegenden Leistungsbeschreibung, beschriebener Materialien, Unterlagen, Handouts und Teilnahmebescheinigungen. Eventuell gewährte Rabatte gelten nur dann, wenn alle Seminartage einer Kursreihe bezahlt werden und keine vorzeitige Kündigung erfolgt. Die Rabatte, die sich auf das SEPA-Lastschriftmandat beziehen, gelten nur, wenn alle Abbuchungen auf dem angegebenen Konto gültig eingelöst werden können. Kosten für gerechtfertigt eingezogene und zurückgebuchte SEPA-Lastschriftmandate gehen zulasten des Vertragspartners.
(3) Mündliche oder fernmündliche Änderungen der Angebotsannahme sowie sonstige Zusagen des Anbieters sind nur dann verbindlich, wenn eine schriftliche Bestätigung des Anbieters vorliegt.
(4) Die Rechnungsstellung erfolgt mit der Seminarbestätigung.
(5) Eine eventuelle Anmeldegebühr wird sofort zur Zahlung fällig, weitere Rechnungen enthalten auf der Rechnung ein Zahlungsziel, das einzuhalten ist.
(6) Der Buchende verpflichtet sich, alle Kursmodule, also das gesamte Seminar zu bezahlen, auch wenn der Teilnehmer zu einem Termin verhindert sein sollte. Unabhängig davon werden individuelle Nachholer-Termine nach individueller Vereinbarung gesondert berechnet, außer der Teilnehmer nimmt an einem der regulären Folgeseminare als Nachholer teil, sofern sich die Kursinhalte der Folgeseminare nicht wesentlich verändert haben.
(6) Barzahlung am ersten Tag des Seminars muss ausdrücklich zwischen den Vertragspartnern vereinbart sein.
(7) Für Kosten und Buchung von Anreise und Übernachtung sowie für die Nutzung seines Internetanschlusses und gegebenenfalls Kosten des Ausdrucks von Unterrichtsmaterial ist der Seminarteilnehmer selbst verantwortlich.

§ (II) 6a Rücktritt/Stornierung/Kündigung durch den Seminarteilnehmer bei Fortbildungen
(1) Bei Rücktritt/Stornierung/Kündigungen von bereits angemeldeten Teilnehmern von Fortbildungen ist die gesamte Fortbildungsgebühr fällig.
(2) Satz 1 gilt nicht, wenn ein Ersatzteilnehmer gestellt werden kann, der ggf. die Voraussetzungen zur Fortbildungsteilnahme erfüllt.

§ (II) 6b Rücktritt/Stornierung/Kündigung durch den Seminarteilnehmer bei Ausbildungen
(1) Rücktritte/Stornierungen/Kündigungen von bereits angemeldeten Teilnehmern müssen schriftlich erfolgen.
(2) Bei Rücktritt/Stornierung/Kündigung durch den Teilnehmer vor Seminarbeginn gilt die jeweilige Anmeldegebühr als Kaufpreis für bereits erhaltene Unterlagen bzw. als Teil der Stornogebühr. Geht die schriftliche Erklärung
(a) bis zu 12 Wochen vor Kursbeginn ein, erfolgt eine Berechnung von 40% des Kurspreises als Stornogebühr.
(b) bis zu 8 Wochen vor Kursbeginn ein, erfolgt eine Berechnung von 50% des Kurspreises als Stornogebühr.
(c) bis zu 4 Wochen vor Kursbeginn ein, werden 75% des Kurspreises als Stornogebühr berechnet.
(d) unter 4 Wochen vor Kursbeginn ein, werden 90 % des Kurspreises als Stornogebühr berechnet.
(e) Bei Nichterscheinen zum Seminartermin ohne vorherige gültige Abmeldung sind 100% der Seminargebühr zu entrichten.
(a) bis (d) entfällt für den Fall, dass der absagende Teilnehmer einen zahlenden Ersatzteilnehmer (Vertreter) stellen kann, der die Voraussetzungen für die Teilnahme erfüllt.
(3) Bei Seminaren mit mehreren Modulen ist Rücktritt/Stornierung/Kündigung ab Beginn des ersten Moduls (Blocks) grundsätzlich nicht vorgesehen. Im Falle von Rücktritt/ Stornierung/ Kündigung/ Abbruch ist der volle Kurspreis zu entrichten, auch wenn weitere Module (Blöcke) nicht besucht werden.
(4) Eventuell gewährte Rabatte gelten nur bei Besuch und Bezahlung des gesamten Seminars und werden im Falle eines/r Rücktritts/Stornierung/Kündigung durch den Seminarteilnehmer nicht gewährt. Je nach Fall kann eine Einforderung eventuell gewährter Rabatte erfolgen.

**********  Unser Tipp! **********
Es kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren. Damit Sie bei Stornierung oder Abbruch Ihres Seminars finanziell abgesichert sind, empfehlen wir Ihnen den zuverlässigen Seminar-Schutz der ERGO Reiseversicherung. Nach der Buchungsbestätigung können Sie »HIER« oder bei einem Anbieter Ihrer Wahl eine Seminar-Rücktrittsversicherung abschließen.
**********   **********   ***********

§ (II) 7 Beanstandungen des Seminarteilnehmers
(1) Sollte ein Seminarteilnehmer mit den Leistungen des Anbieters nicht zufrieden sein, ist der Anbieter unverzüglich darüber zu informieren. Der Anbieter wird die Beschwerde prüfen und, sofern sie berechtigterweise besteht, den Missstand aufheben. Der Anbieter ist dann bemüht, einvernehmliche Lösungen von Konflikten mit den Seminarteilnehmern zu finden.

§ (II) 8 Absage von Veranstaltungen und Haftung
(1) Der Anbieter behält sich vor, Veranstaltungen aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl abzusagen oder zu verlegen. Der Seminarteilnehmer wird in diesem Fall spätestens 5 Werktage vor Veranstaltungsbeginn benachrichtigt. In diesem Fall hat der Seminarteilnehmer das Recht, unentgeltlich von dem Seminar zurückzutreten. Bereits bezahlte Rechnungen werden, abzüglich der Kosten für bereits erhaltene Unterlagen, erstattet.
(2) Bei Ausfall einer Veranstaltung durch Krankheit des Referenten, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung. In diesem Fall hat der Seminarteilnehmer das Recht, unentgeltlich von dem Seminar zurückzutreten. Bereits bezahlte Rechnungen werden, abzüglich der Kosten für bereits erhaltene Unterlagen, erstattet. Ersatztermine werden, sofern es dem Anbieter möglich ist, angeboten.
(3) In oben genannten Fällen kann der Anbieter nicht zum Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten verpflichtet werden. Gleiches gilt für durch Arbeitsausfall entstandene Auslagen. Für mittelbare Schäden, insbesondere entgangene Gewinne oder Ansprüche Dritter wird nicht gehaftet.

§ (II) 9 Ausschluss von Teilnehmern
(1) Der Anbieter behält sich vor, eine Seminaranmeldung ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
(2) Während des Seminars oder Seminarblocks kann ein Teilnehmer ohne Angabe von Gründen jederzeit vom Seminar oder auch von weiteren Seminaren ausgeschlossen werden. Dies gilt insbesondere, wenn er sich nicht an die Vorschriften des Seminarablaufs hält, gefährdendes Verhalten an den Tag legt oder durch Verhalten, Auftreten oder Äußerungen gegenüber den Referenten oder anderen Seminarteilnehmern den erfolgreichen Verlauf der Seminare trotzt entsprechender Abmahnung stört. Seminarteilnehmer dürfen auch ausgeschlossen werden, wenn offensichtlich wird, dass der Seminarteilnehmer aus psychischen oder physischen Gründen nicht für die Seminare geeignet ist. Sollte ein Seminarteilnehmer andere Teilnehmer schädigen, in der Ehre verletzen, beleidigen o.ä., kann der Anbieter hierfür keine Verantwortung übernehmen. Sollte der Anbieter aber hiervon Kenntnis erlangen, kann der Seminarteilnehmer ebenfalls von weiteren Seminaren ausgeschlossen werden.
(3) Der Ausschluss erfolgt schriftlich oder mündlich, wobei in letzterem Fall ein schriftlicher Ausschluss folgt. In diesem Fall wir nach dem Berechnungsschema von § II 6a und b analog verfahren.

§ (II) 10 Gewährleistung und Haftung
(1) Der Seminarteilnehmer akzeptiert, dass die Teilnahme an den Seminaren auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko erfolgt. Der Seminarteilnehmer ist im Rahmen der Haftpflichtversicherung des Anbieters versichert.
(2) Schadensersatzansprüche gegen den Anbieter sowie gegen seine gesetzlichen Vertreter, Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere auch für indirekte und Folgeschäden, sind ausgeschlossen, soweit sie nicht von nachfolgenden Regeln erfasst werden.
(3) Für Personenschäden (Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit) und sonstige Schäden, die dem Seminarteilnehmer infolge vorsätzlich oder grob fahrlässig verübter Pflichtverletzung des Anbieters entstanden sind, haftet der Anbieter.
(4) Für vertragstypische Schäden, die dem Seminarteilnehmer infolge einer vom Seminaranbieter verübten wesentlichen Vertragsverletzung entstanden sind, haftet der Anbieter auch dann, wenn lediglich leichte Fahrlässigkeit vorlag. Einfache Fahrlässigkeit besteht nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung jedoch auf Schäden begrenzt, mit deren Entstehung der Anbieter nach den bei Vertragsschluss bekannten Umständen typischerweise rechnen musste.
(5) Die Bestimmungen zum Haftungsausschluss oder zur Haftungsbeschränkung gelten gleichermaßen für Pflichtverletzungen von gesetzlichen Vertretern, Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen des Anbieters.
(6) Im Fall einer Haftung ist der Schadensanspruch auf die Höhe der Haftpflichtversicherung beschränkt.
(7) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit, Fehlerfreiheit und Aktualität der Aussagen und Daten, die vermittelt werden.
(8) Für die physische und psychische Eignung als Seminarteilnehmer ist jeder grundsätzlich selbst verantwortlich. Die Haftung für Beeinträchtigungen jeder Art infolge mangelnder Eignung eines Teilnehmers oder infolge Nichtbeachtung von Hinweisen ist, soweit gesetzlich zulässig, ausdrücklich ausgeschlossen.

§ (II) 11 Änderungsvorbehalt
(1) Die Seminare werden nach dem jeweiligen Stand des Wissens sorgfältig vorbereitet und durchgeführt. Alle Veranstaltungen werden von erfahrenen und renommierten Referenten durchgeführt, alle Materialien, Unterlagen und Handouts werden nach den jeweils neuesten Erkenntnissen erstellt und immer wieder aktualisiert. In der Gestaltung der Seminarzeiten und der Abläufe ist der Seminarleiter grundsätzlich frei, wobei er bemüht ist, sich an die angegebenen Zeiten und Inhalte zu halten.
(2) Der Anbieter behält es sich das Recht vor, jederzeit die Internetseite, das gesamte Angebot, Seminare und deren Inhalte, Regelungen oder Bedingungen oder Teile von eben genannten ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen oder das Angebot zeitweise oder endgültig einzustellen. Ebenso behält sich der Anbieter vor, notwendige inhaltliche und/oder organisatorische Änderungen vor oder während der Veranstaltung vorzunehmen, soweit diese den Gesamtcharakter der Veranstaltung nicht wesentlich ändern. Im Bedarfsfall ist der Anbieter berechtigt, zunächst vorgesehene Referenten und/oder Seminarleiter durch gleichqualifizierte Personen zu ersetzen. Es gelten die jeweils zum Zeitpunkt der Beauftragung gültigen Bedingungen.
(3) Im Falle der Einstellung des Angebotes wird der Anbieter bemüht sein, bereits gebuchte oder bezahlte Leistungen zu erfüllen. Im Falle der Unmöglichkeit dessen, hat der Seminarteilnehmer Anspruch auf Erstattung bezahlter aber noch nicht genutzter Leistung.

§ (II) 12 Urheberschutz, Aufnahmen und Aufzeichnungen
(1) Die Skripte, Unterrichtsmaterialien und der Unterricht selbst sind – soweit nicht anders vermerkt – urheberrechtlich geschützt. Nutzung außerhalb des vertraglich bestimmten Zwecks in irgendeiner Form, Verbreitung, Vertreibung, öffentliche Zugänglichmachung, Vervielfältigung, Nachdruck, Weitergabe an Dritte oder sonstige Verwendung, auch zeitweise oder auszugsweise, insbesondere zu Unterrichtszwecken, ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet. Unzulässig sind ferner jegliche Anpassung, Übersetzung und sonstige Bearbeitung der Inhalte. Der Seminarteilnehmer verpflichtet sich, die bestehenden Urheberrechte zu beachten und diese nicht zu verletzen.
(2) Ton-, Foto- und Bildaufnahmen sind während der Kurszeit seitens der Seminarteilnehmer nicht gestattet. Alle Rechte sind vorbehalten.
(3) Der Seminarteilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass Fotos oder Videoaufzeichnungen, die während der Seminare erstellt werden, anderen Seminarteilnehmern zugänglich gemacht oder auf den Internetplattformen des Seminaranbieters veröffentlicht werden dürfen. Wenn der Seminarteilnehmer einer Veröffentlichung widersprechen möchte, so macht er dies am Seminarbeginn bekannt. Dann wird darauf geachtet, dass Fotos oder Videoanteile, auf denen der Seminarteilnehmer zu erkennen ist, nicht veröffentlicht werden.

§ (II) 13 Kommunikation auf elektronischem Weg
(1) Sendet der Seminarteilnehmer an den Anbieter eine E-Mail, so kommuniziert er mit dem Anbieter auf elektronischem Weg. Der Anbieter kommuniziert seinerseits über E-Mail oder durch Veröffentlichung von Hinweisen auf den Internetseiten des Anbieters.
(2) Für vertragliche Zwecke stimmt der Kunde zu, auf elektronischem Weg mit dem Anbieter zu kommunizieren, es sei denn eine andere Form der Kommunikation wird durch gesetzliche Vorschriften verlangt.
(3) Der Kunde stellt sicher, dass die von ihm zur Auftragsabwicklung angegebene E-Mail-Adresse zutreffend ist, sodass unter dieser Adresse die vom Anbieter versandten E-Mails empfangen werden können. Insbesondere stellt der Kunde die Zustellung beim Einsatz von SPAM-Filtern sicher.
(4) Soweit nichts anderes vereinbart ist, kann der Kunde alle Erklärungen an den Anbieter per E-Mail oder mit dem Kontaktformular abgeben oder diese per Brief übermitteln. Der Anbieter kann Erklärungen gegenüber dem Kunden per E-Mail oder per Brief an die Adressen übermitteln, die der Kunde als aktuelle Kontaktdaten angegeben hat.
(5) Der Kunde versichert, wahrheitsgemäße Angaben zu übermitteln und ist somit für die Richtigkeit seiner Daten verantwortlich. Die Übermittlung der aktualisierten Daten an den Anbieter, im Falle der Veränderung bezüglich der Kundendaten, liegt in der Verantwortung des Kunden.

§ (II) 14 Datenschutz
(1) Alle dem Seminaranbieter überlassenen persönlichen Daten werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, sofern dies nicht zum Zwecke der Auftragsabwicklung zwingend notwendig ist. Mit der Übermittlung der Daten erklärt sich der Seminarteilnehmer damit einverstanden, E-Mails vom Anbieter zu erhalten. Diese Genehmigung darf vom Seminarteilnehmer jederzeit widerrufen werden.
(2) Die Daten der Teilnehmer werden für interne Zwecke elektronisch verarbeitet. Der Anbieter beachtet dabei die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes und der DSGVO. Daten des Kunden wird der Anbieter ohne Einwilligung des Kunden nur verarbeiten oder nutzen, soweit dies für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses erforderlich ist.
(3) Nähere Einzelheiten zur Datenverarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung auf den Internetseiten des Anbieters. Auf Anfrage erhält der Kunde gerne Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten.

§ (II) 15 Selbstverpflichtung des Seminarteilnehmers
(1) Ein gutes Gelingen eines Seminars hängt auch vom Seminarteilnehmer ab. Daher geht jeder Seminarteilnehmer eine Selbstverpflichtung ein:
(a) Die Anweisungen der jeweiligen Referenten sind sinnvoll und immer auf ein gutes Gelingen des Seminars ausgerichtet und es ist ihnen daher Folge zu leisten.
(b) Für sein Wohlbefinden ist der Seminarteilnehmer selbst verantwortlich.
(c) Der Seminarteilnehmer nimmt auf sich selbst, die anderen Teilnehmer, die Referenten sowie sonstige anwesende Personen und Tiere Rücksicht.
(d) Bei Übungen und Anwendungen steht die Sicherheit und Gesundheit des Seminarteilnehmers sowie anderer Personen an vorderster Stelle.
(e) Möchte ein Seminarteilnehmer ein eigenes Tier zu einem Seminar mitbringen, so ist dies nur mit ausdrücklicher Genehmigung und Absprache über den genauen Ablauf möglich. Die Haftung für das mitgebrachte Tier verbleibt beim Seminarteilnehmer.
(f) Der Seminarteilnehmer verpflichtet sich, die AGB zu akzeptieren.

§ (II) 16 Jugendschutz
(1) Ist ein Seminarteilnehmer minderjährig, ist Voraussetzung für einen wirksamen Vertragsschluss die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.

§ (II) 17 Schlussbestimmungen
(1) Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.
(2) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des EU-Kaufrechts.
(3) Verletzt ein Kunde die AGB und der Anbieter unternimmt hiergegen nichts, ist der Anbieter weiterhin berechtigt, von seinen Rechten bei jeder anderen Gelegenheit, bei der ein Kunde diese AGB verletzt, Gebrauch zu machen.
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Der Vertrag bleibt auch bei Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Die Vertragspartner verpflichten sich, eine unwirksame Bestimmung durch eine solche wirksame Bestimmung zu ersetzen, die in ihrem Regelungsgehalt dem wirtschaftlich gewollten Sinn und Zweck der unwirksamen Regelung möglichst nahekommt. Entsprechendes gilt bei Vertragslücken.
(5) Für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus der Geschäftsverbindung zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber gilt ausschließlich der Gerichtsstand des Auftragnehmers (Eggenfelden). Der gleiche Gerichtstand gilt auch, wenn der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
(6) Mit Erscheinen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen, verlieren alle vorherigen Versionen ihre Gültigkeit.

*** Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) „College Caball Vor-Ort-Seminare“ ***
» Zurück zum Anfang

(III) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) „College Caball Online-Seminare“

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden veröffentlicht, sobald Online-Seminare zur Verfügung stehen.
» Zurück zum Anfang

(IV) Kundeninformationen

(Stand Januar 2016)

(IV) 1 Informationen zur Identität des Anbieters
 College Caball

vertreten durch  Angélique Behrens, Reisach 5, 94424 Arnstorf
.
Telefon aus Deutschland (08723) 977 99 65, Telefon aus dem Ausland +49 (8723) 977 99 65,
E-Mail:  info@CollegeCaball.de«
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 303 502 759

(IV) 2 Informationen zu den wesentlichen Merkmalen von Waren oder Dienstleistungen

Die wesentlichen Merkmale zu Waren oder Dienstleistungen ergeben sich aus der jeweiligen von College Caball dargestellten Leistungsbeschreibung in den jeweiligen Rubriken der Internetseiten www.CollegeCaball.de

(IV) 3 Informationen zum Zustandekommen des Vertrages

Das Zustandekommen des Vertrages erfolgt nach Maßgabe der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von College Caball (siehe oben).

(IV) 4 Informationen zu Zahlung und Nutzungsüberlassung
Die Zahlung und eventuelle Nutzungsüberlassung erfolgt nach Maßgabe der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von College Caball (siehe oben).

(IV) 5 Informationen über die technischen Schritte, die zum Vertragsschluss führen

Der Vertragsschluss erfolgt durch Angebot und Annahme.

(IV) 6 Informationen zum Widerrufsrecht
Verbrauchern steht im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen ein Widerrufsrecht zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Weiterführende Informationen sind auf diesen Internetseiten unter Widerrufsbelehrung zu finden.

*** Ende der Kundeninformationen ***
» Zurück zum Anfang

Herzliche Grüße
Ihr
Team von College Caball

Menü